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home > Rund ums TierheimKurznachrichten2009Februar

Junge Besucherin brachte Flohmarkterlös




Ina Luisa brachte 60 Euro Flohmarkterlös

Überraschender Besuch mit Spendendose: Eines Tages besuchte uns eine junge Dame und überreichte uns eine Spendendose. Ina Luisa Schössler hatte mir ihrer Freundin Anna Katharina Goldman, die in die Schweiz verzogen ist, einen Flohmarkt zu Gunsten des Tierheimes auf die Beine gestellt. Zusammen kam eine stolze Summe von 60,00 €.

 

Vielen lieben Dank Euch beiden! Solch einem tollen Vorbild sollten viele Jugendliche folgen.

 

Odyssee eines Hundes ...



An einem Nachmittag im Februar brachte uns ein junger Mann einen Hund, den er gefunden hatte. Wir nahmen ihn auf und am nächsten Tag meldete sich der Besitzer des Hundes und wollte diesen auch wieder abholen.

 

 

Als er hier im Tierheim stand, fragte er, ob wir den Hund nicht in Pension nehmen könnten. Da wir zu diesem Zeitpunkt jedoch komplett belegt waren, haben wir den „Herrn“ gebeten, noch drei Tage abzuwarten. Wir wussten, dass dann ein anderer Hund von uns vermittelt würde und wir dann wieder einen Platz frei gehabt hätten. Das dauerte ihm aber zu lange und meckernd nahm er seinen Hund wieder mit.

 

 

Am nächsten Tag kam der Finder vom ersten Mal wieder und hatte genau denselben Hund vor seiner Haustüre aufgegriffen.

Der Besitzer erklärte uns, dass er den Hund doch bei einem Einkaufsmarkt angebunden hätte, damit wir ihn dort abholen könnten. Der Hund hatte sich aber losgerissen und lief umher.

 

So viel Sorglosigkeit löst bei uns nur Kopfschütteln aus. Hätte er nicht einfach drei Tage warten können? Dann hätte sich die Situation doch geklärt. Er hat es aber lieber riskiert, dass das Tier sich losreißt, über die Straße rennt und Gefahr läuft, überfahren zu werden. Nur gut, dass der Hund jetzt ein Zuhause bekommt, in dem er geliebt wird und wo man sich um ihn sorgt.

 

"Grippe" im Katzenhaus




Fee hat schlimme Folgen des Katzenschnupfens zu tragen.

Deutschland niest, Deutschland hustet, Fieber – Halsschmerzen, die Grippewelle „überflutet“ Deutschland. Und auch vorm Katzenhaus hat die „Grippe“ nicht halt gemacht. Allein im Februar haben wir drei Fundkatzen bekommen, die alle mit bösem Katzenschnupfen infiziert waren und vor allem auch schlimme Augenprobleme hatten.

 

Zunächst kam Ernst-Hugo zu uns, total abgemagert, verschnupft und mit schlimmen Augen. Nach einer Operation konnten seine Augen zum Glück gerettet werden und sobald er sich erholt hat, darf er bei seinen neuen Besitzern einziehen.

 

Schlimmer hat es Fee und Nino erwischt. Beiden musste jeweils ein Auge entnommen werden, wobei Fee vermutlich auch auf dem anderen Auge nichts sehen kann. Fee wartet jetzt auf ein ruhiges Zuhause in reiner Wohnungshaltung und Nino würde sich, sobald er sich von der Operation erholt hat, über ein neues Leben in einer Familie mit Kindern freuen.

 

Wir sind froh, dass es allen drei Katzen wieder verhältnismäßig gut geht, denn so viele „Augenkranke“ haben wir in einem Monat noch nie gehabt.

 

10-jährige Einzelhaft endlich beendet!



Chinchilla-Böckchen Anton wurde nach fast 10-jähriger Einzelhaft (!!!) bei uns im Tierheim abgegeben, weil die Besitzer umziehen mussten. Zum Glück, kann man da nur sagen!

 

Jetzt kann er endlich vergesellschaftet werden und wenigstens die letzten Jahre in Gesellschaft von Artgenossen verbringen.

 

Tiere lieben reicht nicht - man muss auch helfen



Zwei hübsche und vor allem sehr nette Kaninchen-Rammler konnten aufmerksame Bürger retten, nachdem sie von den Nachbarn einfach zurückgelassen worden waren. Gut, dass es noch Menschen gibt, die sich kümmern! Ole und Pelle wurden bereits kastriert und können so schon bald vergesellschaftet werden.

 

Und noch mehr Farbmäuse ...



Nachdem die Farbmäuse vom Dezember bereits alle vermittelt werden konnten, brachte ein Farbmaus-Notfall des benachbarten Tierschutzvereins aus Hilchenbach 9 neue Farbmaus-Jungs zu uns. Nach und nach werden diese nun auch kastriert und können dann zu Weibchen vermittelt werden oder in kleineren Gruppen vergesellschaftet und dann vermittelt werden.

 

Biologischer Wecker mit Sonderwünschen



Seit kurzem haben wir auch wieder einen biologischen Wecker in Form von Hahn „Flocke“. Zu jeder erdenklichen Tageszeit kräht er seinen Pflegern entgegen und versucht, ihnen so klar zu machen, welche Sonderwünsche er gerade hat: Futter, frisches Wasser, Kraulen am Kamm etc. Es ist nicht immer leicht zu erraten, was er gerade möchte!

 

Spätes Glück für betagten Rammler




Genießt sein spätes Glück: Flecki

Dass ein 13-jähriger Rammler noch mal ein Zuhause findet, ist wohl eher eine Seltenheit. Umso schöner ist es, wenn es gelingt, so einem alten Herrn noch einmal zu einem besonders schönen Zuhause zu verhelfen.

 

So konnte „Flecki“ nach nur kurzem Aufenthalt in unserem Kleintierhaus nach Aachen umziehen. Dort bewohnt er jetzt ein ganzes Zimmer zusammen mit einer ruhigen Widderdame und freut sich seines Lebens. Juchu!!!

 

 

 

 

                               

 

 

 

 

 

 

 

 

 



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