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home > Rund ums TierheimKurznachrichten2013März

Tierliebe, die keinen Cent wert ist




Der kleine Mischlings-Rüde Tino, über den wir bereits in den vorherigen Kurznachrichten berichtet hatten, konnte erfolgreich vermittelt werden. Kurz vorher erhielten wir einen Anruf von einer Frau, dass der Hund ihrem Bekannten gehöre, der aber nicht gut deutsch spreche. Wir erklärten ihr, dass dieser Herr sich doch bitte bei uns melden sollte, damit wir klären können, wie es weitergeht. Ein paar Tage später meldete sich der Herr und wollte den kleinen „Tino“ wiederhaben. Als es aber dann um die Bezahlung der Unterbringungskosten ging, sah die Sache für ihn anders aus. Da „Tino“ mittlerweile nun schon 3 Wochen bei uns war, hatte sich da natürlich einiges angesammelt. Seine Aussage war: nö, das wolle er nicht bezahlen, für das Geld bekäme er ja einen neuen Hund.

Also kann die Liebe zu „seinem“ Hund nicht so groß gewesen sein. Er hat uns dann Tino übereignet und wir sind froh, dass der freundliche kleine Kerl nun bei Menschen lebt, die sich über ihn freuen und ihm ein Zuhause geben, wo er wirklich geliebt wird!

 

 

Charmante Greta




Die kleine Hündin Greta war am Rosterberg in einer Kleingartenanlage gefunden worden. Und bis heute hat sich auch noch kein Besitzer gemeldet. Das verwundert uns alle, da sie ja ein Mischling aus Französischer Bulldogge ist. Diese Hunderasse erfreut sich gerade größter Beliebtheit.

Die kleine Greta verzauberte uns. Sie hat ein so fröhliches Wesen und ist einfach nur ein Schatz. Mit ihrem smarten Unterbiss hat sie uns direkt um den Finger gewickelt. Wir wünschen uns nun für dieses freundliche Hundemädel ein tolles Zuhause, in dem man ihre Anwesenheit als ein Glück empfindet und nicht als Belastung.

 

 

Ody - ausgesetzt und angebunden im Schlossgarten



Jagdhund „Ody“, wie wir ihn liebevoll genannt haben, wurde im Schloßgarten einfach abgebunden und alleine gelassen. Er hatte weder einen Mikrochip noch eine Tätowierung. Einige Tage später meldete sich die „Züchterin“ des Hundes und teilte uns mit, dass „Ody“ an eine Familie verkauft worden sei und gab uns deren Telefonnummer. Wir riefen die Frau an und bekamen auf unsere Nachfrage die Antwort, dass sie den Hund auch weitergegeben hätte und uns den Namen nicht nennen wollte.

Die Züchterin hat „Ody“ wieder bei sich aufgenommen und wir hoffen, dass der freundliche Rüde bald ein liebevolles Zuhause finden wird.

 

 

Aussetzen von Tieren ist eine Straftat!



An dieser Stelle möchten wir noch einmal darauf hinweisen, dass das Aussetzen von Tieren eine Straftat ist und mit einer Geldstrafe  bzw. Haft geahndet wird. Es ist für uns und alle wirklichen Tierfreunde unverständlich, dass man sein Tier, das man doch auch mal geliebt hat und für das man sich bewusst entschieden hat, einfach irgendwo anbindet und weggeht. Die Menschen im Fall von „Ody“ haben es billigend in Kauf genommen, dass das Tier nicht sofort entdeckt wird, und bei den zu der Zeit herrschenden Temperaturen kann dies leicht zu Blasenentzündung, Erkältung und noch Schlimmerem führen! Wie herzlos muss man sein?

Es gibt bestimmt Situationen, in denen man ein Tier nicht behalten kann, aber es einfach herzlos irgendwo auszusetzen ist das Allerletzte! Deshalb vor der Anschaffung eines jeden Tieres gut überlegen, was es bedeutet. Und wenn sich Umstände abzeichnen, die eine Abgabe wirklich unumgänglich machen, muss es nicht zum Kurzschluss kommen. Wir stehen zur Beratung gerne zur Verfügung.

 

Glückspilze



Glückspilze waren auch auch Hops, Eddy, Sury, Nek, Lia, Argos, Billy und Pirraca.

Wir wünschen allen Familien eine tolle Zeit und viel Freude und wir danken ihnen, dass sie sich für ein Tier aus dem Tierheim entschieden und damit diesen Hunden eine Zukunft gegeben haben!

 

 

 

 

Gassigängerin öffnete Herz und Haus für blinden Henry



„Henry“, der halb blinde Schäferhund, der einige Monate zuvor ausgesetzt wurde, ist vermittelt! Der Hundesenior hat das Herz unserer ehrenamtlichen Gassigängerin Iris erobert. Eigentlich wollte diese nach dem Tod ihrer alten Schäferhündin erst mal eine Hunde-Auszeit nehmen, aber ohne Hund leben lohnt sich einfach nicht! Das hat sie auch recht schnell gemerkt und da die Vermittlungschancen von „Henry“ aufgrund seiner Augenerkrankung gleich Null waren, hat sie ihn adoptiert. Er hat sich sehr schnell eingelebt und genießt die Aufmerksamkeit, die er nun für sich alleine hat. Spaziergänge liebt er und wenn Frauchen mal nicht da ist, legt er sich in sein Körbchen und wartet geduldig auf ihre Rückkehr.

Wir sind hier so glücklich darüber, das „Henry“ noch ein tolles Zuhause gefunden hat. Liebe Iris, wir danken Dir, dass Du dem lieben Kerl eine Chance gegeben hast und ihm ein Zuhause mit viel Liebe und Zuneigung gibst, was er wahrscheinlich noch nie in seinem bisherigen Leben hatte.

 

 

"Henny" - eine Schmuseeinheit auf 4 Pfoten




Henny ist in einem Wort zusammengefasst eine Traumkatze. Sie hatte sich einer Gruppe verwilderter Katzen angeschlossen, die täglich eine Futterstelle in Burbach besuchen. Da sie einen Katzenschnupfen hatte, wurde sie zu uns gebracht. Hier hat sich herausgestellt, dass Henny alles andere als verwildert ist.

 

Sie ist eine besonders liebe und endlos verschmuste kleine Katze. Wenn sie ihre Streicheleinheiten besonders genießt, sabbert sie vor Freude. Auch beim enthusiastischen Spielen mit einem kleinen Bällchen haben wir sie beobachtet. Ihr Alter wird auf ca. 2 Jahre geschätzt. Sie ist also recht jung und mit ihrer Persönlichkeit eigentlich eine Katze die wir recht leicht vermitteln könnten. Der Grund, dass sie leider häufig  „übersehen“ wird liegt darin, dass ihr Schnupfen chronisch ist. Das bedeutet nicht, dass sie dauerhaft Schnupfen hat. Nach Behandlung ist sie symptomfrei. Aber der Schnupfen kann und wird wahrscheinlich immer mal wieder auftreten. Sie würde dann für eine Weile Medikamente bekommen, die nach Abklingen wieder abgesetzt werden. Finanziell würde die Behandlung nicht gravierend zu Buche schlagen. Eine weitere Besonderheit bei Henny ist das kleine Atemgeräusch, das sie regelmäßig  von sich gibt. Wir beschreiben es als kleines Schnorcheln, und es entsteht dadurch, dass bei dem ersten Schnupfen ihre Bronchien geschädigt wurden. Wenn man sie ruft, meldet sie sich erst mit einem kleinen Fiepen zu Wort, dann mit dem kleinen Schnorcheln, was es leicht macht, Henny jederzeit zu finden.

 

 

Sissy - stellvertretend für eine ganze Gruppe von Senioren




Sissi ist eine 15 Jahre alte Katze, die nach Trennung der Besitzer abgegeben wurde. Angeblich sei nicht genug Zeit, sich um das Tier zu kümmern, wobei es bei einer Katze dieses Alters wichtiger gewesen wäre, ihr Zuhause zu behalten, als eine „Rund-um-die-Uhr-Betreuung“ zu haben. Ihre Vermittlungschancen sind leider sehr gering, da selbst Katzen im Alter von 8-10 Jahren häufig als „zu alt“ aus dem Interessenbereich fallen. Erfreulicherweise gibt es tolle Ausnahmen: Zwei 10 Jahre alte Geschwister ziehen demnächst in ein liebevolles, katzenerfahrenes und -liebendes neues Zuhause und dürfen somit auch ihre zweite Lebenshälfte gemeinsam genießen.

Weiterhin nur auf solches Glück und ein neues Zuhause hoffen, dürfen Kater Salem (12 Jahre), Merlin und Puschel (beide 12 Jahre), Babsi (12 Jahre), Sandy (12 Jahre), Gretchen (9 Jahre) und Tienchen (9 Jahre).

Sissi zeigt sich hier als ruhige, eher zurückgezogene Katze, die aber sehr lieb ist und ihre Schmuseeinheiten und menschliche Aufmerksamkeit genießt. Natürlich leidet sie am Verlust ihres Heims und ihrer Vorbesitzer. Sie wäre sicher immens dankbar für ein neues Zuhause mit Menschen, die eine derart liebe und nette Katze auch ungeachtet ihrer Jahre bei sich aufnehmen würden. Dies gilt auch für die übrigen Kater und Katzen, die es sicherlich mehr als verdient hätten, wieder anzukommen an einem Ort mit regelmäßiger menschlicher  Zuneigung, Gesellschaft und Fürsorge.

 

 

Notfall Kenny




Kater Kenny ist vier Jahre alt und kam zu uns, weil er in der Wohnung unsauber wurde. Es stellte sich heraus, dass er keinen Freigang bekam und das kleine Kind der Familie ihn den ganzen Tag ‚jagen‘ durfte, was für das Tier extremen Stress bedeutete. Außerdem hatte Kenny eine schwere Blasenentzündung und Struvitsteine. Seine Blase war so voller Kristalle, dass er bei jedem Urinieren Schmerzen gehabt haben muss. Die Erkrankung war so fortgeschritten, dass sogar Blut im Urin war. Die Blase  musste über mehrere Tage mithilfe eines Katheters gespült werden, erst jetzt ist das Organ frei von Kristallen. Er bekommt nun Spezialfutter gegen Struvitsteine und sein Urin muss vorerst regelmäßig überprüft werden.

 

Kenny ist ein wunderbarer, aufgeweckter Kater. Er spielt für sein Leben gern, redet mit seinen Menschen, braucht Beschäftigung und Schmuseeinheiten. Er leidet hier sehr unter seinem großen Bedürfnis nach menschlichem Kontakt, dem nur ein dauerhaftes gutes Zuhause gerecht werden kann.

 

 

Das große Erwachen




Bald ist es soweit. Der Frühling kommt langsam aber sicher bei uns an. Mit den steigenden Temperaturen wird es auch für unsere einheimischen Igel Zeit, aus ihrem Winterschlaf zu erwachen. Bei länger anhaltenden Außentemperaturen um 10° C beginnt der Aufwachvorgang, der unter enormen Energieverbrauch innerhalb mehrerer Stunden stattfindet.

Für uns, aber auch für alle Igelpflegestellen bedeutet das bald Abschied zu nehmen und die Igel, die für die Überwinterung gepäppelt werden mussten, wieder in die Freiheit zu entlassen.

Igel sind ortstreue Tiere, deswegen sollte man sie im Normalfall dort wieder auswildern, wo man sie auch gefunden hat. Ist dies nicht möglich, kann man sie auch im eigenen Garten wieder rauslassen. Hauptsache ist, dass die kleinen stacheligen Wildtiere wieder in die freie Natur kommen, um dort den anbrechenden Frühling und die darauffolgenden Monate zu genießen bis es für sie wieder Zeit wird, sich in den nächsten Winterschlaf zu begeben, den sie dann hoffentlich auch auf natürliche Weise beginnen und beenden können.

Infos zu Igeln gibt es auch hier: www.pro-igel.de

 

 

Merlin: trauriges Einjähriges




Ein Jahr ist es nun her, dass Kaninchenböckchen „Merlin“ als Fundtier bei uns im Tierheim gelandet ist. Er war in einem schlechten Zustand, der sich nach einigen Wochen  Behandlung bei uns allerdings zusehends verbessert hat und nun ist er ein gesundes, aufgewecktes Kerlchen. Gerade rechtzeitig zu seiner Genesung, kam ein neues Fundkaninchen bei uns an, diesmal ein Weibchen, welches den Namen „Madame“ bekommen hat. Optisch passte sie perfekt zu Merlin und somit wurde der Versuch gestartet, die beiden zu vergesellschaften.

Die zwei sind jetzt seit fast einem Jahr ein Paar und möchten auch unbedingt zusammen in ein neues Zuhause ziehen. Leider ist die Vermittlung ein wenig problematisch, da Merlin sich als sehr territorial entpuppt hat. Er beschützt sein Gehege und auch seine Madame sehr zuverlässig, was ihn zu einem Kaninchen macht, das man nicht gerade als Schmuser bezeichnen kann.

Wir wünschen uns für Merlin und Madame, dass sie bald in ein Zuhause einziehen können, in dem sie ein großes Gehege ganz für sich alleine haben und einfach ihr Pärchenglück zusammen genießen können. Wir hoffen, dass sie keinen weiteren Jahrestag bei uns verbringen müssen.

 

 

Grausamkeit kennt keine Grenzen





Und wieder einmal müssen wir geschockt feststellen, wie verantwortungs- und gewissenlos manche Menschen mit ihren Tieren umgehen. Mitten auf einem Siegener Parkplatz wurden neun Kaninchen in einem doppelstöckigem Käfig ausgesetzt. Sie wurden notdürftig mit einer Decke abgedeckt und einfach in Eiseskälte entsorgt. Augenscheinlich waren zunächst nur acht Kaninchen zu sehen, drei ausgewachsene Tiere und fünf Jungtiere (2 – 3 Wochen alt). Wir entdeckten aber schließlich noch ein Kaninchenbaby, das bereits kurz nach der Geburt verstorben sein musste und einfach im Käfig liegen gelassen wurde.

Vermutlich hatten sich die früheren Besitzer keine Gedanken darum gemacht, wie schnell sich Kaninchen vermehren können und als es dann soweit war, haben sie sich für die vermeintlich einfachste Lösung entschieden, um die Kaninchen los zu werden. Leider gibt es immer noch zu viele Menschen, die nicht auf die Idee kommen oder sich nicht trauen, sich ans Tierheim zu wenden, wenn sie in solche Situationen gelangen und Hilfe benötigen.

Bedauerlicherweise ist diese Geschichte kein Einzelfall im Tierheimalltag. Fundtiere sind bei uns an der Tagesordnung, da viele Menschen sich der Verantwortung, ein Tier zu halten, einfach nicht bewusst sind. Es ist nicht nur sinnvoll, sondern auch notwendig, sich vor der Anschaffung von Haustieren genauestens über deren Lebensweise, Anforderungen an die Haltung und daraus entstehende Kosten zu informieren, damit gar nicht erst die Frage aufkommen kann: „Wohin mit meinem Tier?“ Wenn man sich ein Haustier anschafft, muss man sich darüber im Klaren sein, dass man nicht nur für ein paar Wochen Verantwortung trägt, sondern dass man über mehrere Jahre für das Wohlbefinden dieser Tiere zuständig ist!

 

 

Zum Osterfest ein echter Osterhase




Kurz vor Ostern kam ein ganz besonderer Fund bei uns im Tierheim an: Stups, unser kleiner persönlicher Osterhase. Er wurde von ein paar Leuten unter einer Ansammlung von Ästen und Gehölzen gefunden, die man für ein Osterfeuer gelagert hatte. Der kleine Mann wurde zu uns gebracht, da die anwesenden Kinder ihn recht schnell angefasst hatten und man sich nun nicht mehr sicher war, ob die Mutter ihr Junges jetzt noch annehmen würde.

 

Dass ein Jungtier alleine aufgefunden wird, ist bei Feldhasen oft der Fall, da die Mutter ihre Jungen nur 2 – 3 Mal am Tag säugt. Ansonsten bleiben die Kleinen alleine und still in ihrer Sasse liegen. Deswegen ist es wichtig, sich bei solch einem Fund wirklich zu vergewissern, dass sich kein Muttertier mehr um das Kleine kümmert.  Nur dann oder wenn das Junge offensichtlich krank ist, sollte man es einsammeln. Das Tierheim hilft in solchen Fällen gerne und gibt Ihnen auch Ratschläge, wie weiter vorzugehen ist. Stups ist nun bei einer Kollegin untergebracht und wird dort aufgepäppelt, bis er groß und stark genug ist, wieder in Freiheit entlassen zu werden und seiner Wege hoppeln kann.

 

 

 

Wir brauchen IHRE Hilfe!




Was nützt das Plätzchen an der Heizung, wenn die nicht funktioniert?

Damit unsere Tiere im nächsten Winter nicht frieren, müssen wir jetzt etwas tun! Unsere Heizungsanlage tut es einfach nicht mehr: Sie ist in die Jahre gekommen. Sie ist marode, unwirtschaftlich und lässt sich nicht mehr regeln.

Das aber ist sehr wichtig, damit es unseren Tieren gut geht. Hunde, Katzen, Kaninchen, Meerschweinchen, Vögel, Schildkröten usw. - sie alle haben ganz unterschiedliche Bedürfnisse, was die Temperatur angeht, bei der es ihnen gut geht. Wir müssen etwas tun! Unsere alte Heizungsanlage ist nicht mehr in der Lage, die Temperaturen in den unterschiedlichen Bereichen adäquat zu steuern. Außerdem ist sie vom Verbrauch her viel zu teuer! Sie ist einfach überholt, sehr störungsanfällig und verursacht uns enorme Kosten.

Wenn wir jetzt in die unvermeidliche Erneuerung der Anlage investieren, werden wir langfristig sehr viel Geld einsparen. Zur Zeit müssen wir ca. 16.000 Euro  pro Jahr für Heizkosten ausgeben, bei einer zeitgemäßen Anlage würden sich diese Kosten auf ca. die Hälfte reduzieren.  Da rechnet sich die große Investition in schon in wenigen Jahren.

 

Klartext: wir müssen 30.000 bis 40.000 Euro aufbringen - wir müssen es anpacken -  und das können wir nicht ohne IHRE HILFE!

 

Bitte helfen Sie uns und sorgen Sie mit dafür, dass unsere Tiere nicht frieren müssen! Spenden Sie jetzt, am besten gleich hier online (selbstverständlich erhalten Sie von uns eine Spendenquittung):

 

Ja - ich will helfen:  hier geht´s zum Formular

 

P.S.: Ob 10, 50, 100 oder 1000 Euro: jede Hilfe zählt und bringt uns dem Ziel ein Stückchen näher. Bitte klicken Sie auf dem Formular bei "zweckgebunden" "Neue Heizungsanlage" an. HERZLICHEN DANK! 



TIERHEIM SIEGEN - HEIDENBERGSTRASSE 91 - 57072 SIEGEN - FON: 02 71 - 31 37 70 - EMAIL: INFO@TIERHEIM-SIEGEN.DE

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